So erreichst Du uns!
Telefon: 030 600 300 700
E-Mail: fsj@drk-berlin.de
Öffnungszeiten
Mo., Di., Do., Fr.: 09:00 – 15:00 Uhr
Mi.: 13:00 – 15:00 Uhr
Telefon: 030 600 300 700
E-Mail: fsj@drk-berlin.de
Öffnungszeiten
Mo., Di., Do., Fr.: 09:00 – 15:00 Uhr
Mi.: 13:00 – 15:00 Uhr
Was muss man über das Hilfsmittelcentrum wissen?
Das Hilfsmittelcentrum ist eine Abteilung des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und spezialisiert auf den Verleih von medizinischen Hilfsmitteln. Es versorgt Kundinnen und Kunden mit Geh- und Hygienehilfen wie Rollstühlen, verschiedenen Arten von Rollatoren, Toilettenstühlen, Duschhockern und weiteren unterstützenden Geräten. Darüber hinaus bietet das Hilfsmittelcentrum auch verschiedene Kursangebote an. Diese Schulungen behandeln unter anderem den sicheren Umgang mit Rollstühlen sowie weitere themenspezifische Inhalte, die an die jeweilige Kursvariante angepasst sind.
Was sind deine Aufgaben?
Als FSJ-ler im Hilfsmittelcentrum habe ich ein vielseitiges und spannendes Aufgabengebiet. Ein großer Teil meiner Arbeit besteht in der Kundenbetreuung – ob am Telefon, per Mail oder direkt vor Ort. Dabei geht es nicht nur um freundliche Gespräche, sondern auch um das Erstellen und Beenden von Mietverträgen für die verschiedenen Hilfsmittel.
Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Vorbereitung der täglichen Tour: Ich reinige, kontrolliere und bereite die Hilfsmittel auf – denn sie sollen einsatzbereit und in bestem Zustand bei den Kundinnen und Kunden ankommen.
Besonders spannend finde ich meine Rolle in den Kursen: Ich übernehme den praktischen Teil – vom sicheren Treppentransfer über das Überwinden von Bordsteinen bis hin zur Einweisung in spannende Exkursionen. Am Ende werte ich die Exkursion aus und stelle die Teilnahmezertifikate aus – ein schöner Abschluss für alle Beteiligten.
Wenn es die Zeit erlaubt, arbeite ich an meinem eigenen Projekt weiter, das mir sehr am Herzen liegt. Und bald kommt ein echtes Highlight: Ich darf selbst die Touren fahren – eine neue Aufgabe, auf die ich mich schon jetzt richtig freue!
Welche Tipps hast du für Interessent:innen?
Ein großer Pluspunkt ist es, wenn du bereits einen Führerschein hast – oder kurz davor bist. Denn selbst Touren zu fahren, bringt nicht nur Verantwortung, sondern auch richtig viel Abwechslung in den Alltag und man sammelt dadurch auch nochmal sehr viel Erfahrung und die eigenen Fähigkeiten werden sich sehr schnell verbessern.
Sei offen, neugierig und bring dich ein! Neue Ideen sind bei uns immer willkommen – besonders, wenn sie helfen, das Hilfsmittelcentrum weiterzuentwickeln. Wer Spaß daran hat, Dinge zu verbessern und Prozesse mitzugestalten, ist hier genau richtig.
Ein Interesse an wirtschaftlichen Themen kann ebenfalls von Vorteil sein: Wir arbeiten ständig daran, unsere Angebote attraktiv und gleichzeitig kostengünstig zu gestalten – ein spannendes Feld mit viel Gestaltungsspielraum.
Was bereitet dir am meisten Spaß?
Am meisten Spaß macht mir die Vielfalt: Kein Tag gleicht dem anderen! Die große Auswahl an Aufgaben sorgt dafür, dass es nie langweilig wird – und vor allem die Möglichkeit, eigene Projekte umzusetzen und meine Einsatzstelle mitzugestalten, finde ich besonders motivierend.
Ein echtes Highlight ist für mich der praktische Teil der Kurse. Ob Treppentransfer oder Exkursion – diese Einsätze bringen frischen Wind in den Arbeitsalltag und machen richtig Spaß.
Was nimmst du aus deinem FSJ mit?
Aus meinem FSJ nehme ich vor allem mit, wie wertvoll es ist, offen und innovativ zu denken – und eigene Ideen aktiv in den Arbeitsplatz einzubringen. Ich habe gelernt, Dinge nicht nur zu erledigen, sondern mitzugestalten.
Gleichzeitig hat sich mein Selbstbewusstsein spürbar entwickelt. Durch den regelmäßigen Kontakt mit unterschiedlichen Menschen bin ich viel sicherer im Umgang mit neuen Situationen geworden.
Auch im Projektmanagement habe ich viel dazugelernt: von der ersten Idee über die Planung und Umsetzung bis hin zur Frage, wann und wo ich Unterstützung brauche. Diese Erfahrungen nehme ich auf jeden Fall mit in meinen weiteren Weg.
Warum wollten Sie ein FSJ machen?
Ein FSJ war für mich die perfekte Gelegenheit, Einblicke in verschiede Berufsgruppen zu bekommen. Vor meinem FSJ war ich mir bezüglich meiner Studienwahl noch nicht ganz sicher, doch schon nach kurzer Zeit im Krankenhaus war mir klar, dass ich Ärztin werden möchte.
Was haben Sie in Ihrem FSJ gelernt?
Bei der Arbeit in der Psychiatrie habe ich vor allem den Umgang mit psychisch kranken Patient*innen gelernt. Auf unserer Station gab es viele Patient*innen mit verschiedene Krankheitsbildern, die somit auch verschiedene Therapien benötigten. Durch die Hospitationen bei einigen Therapien und die Begleitung der Visiten konnte ich bestimmte Krankheiten und Behandlungsformen genauer kennenlernen. Ein sehr wichtiger Punkt bei der Arbeit im Krankenhaus ist außerdem eine gute Teamarbeit unter Kolleg*innen. Man lernt sich abzusprechen, aufmerksam und hilfsbereit zu sein, aber auch eigenständig und verantwortungsbewusst zu arbeiten.
Welche Vorteile sehen Sie für sich durch Ihr FSJ?
Während meines FSJs konnte ich sehr viel praktische Erfahrung sammeln, was im Studium und im späteren Berufsleben definitiv von Vorteil sein wird!! Außerdem besteht bei einer Bewerbung für ein Medizinstudium die Möglichkeit, sich das FSJ (mind. 11 Monate) anrechnen zu lassen, sodass sich die Chancen auf einen Studienplatz verbessern.
Was war ein bewegender Moment in Ihrem FSJ?
Ich fand es immer wieder sehr schön und beeindruckend zu sehen, wie manche Patient*innen enorme Fortschritte machten. Mit viel Arbeit, Motivation und Unterstützung haben sie es geschafft, sich ein strukturierteres und zuversichtlicheres Leben zu erarbeiten. Sie verließen die Klinik mit einer Perspektive. Ich hoffe sehr, dass sie diese nicht so schnell aus den Augen verlieren.
Was war das schönste Kompliment, das Sie für Ihr FSJ bekommen haben?
Gegen Ende meines FSJs sagte mir einer der Ärzte, dass ich immer wie eine Fachpflegekraft wirke, was mich natürlich sehr gefreut hat. Außerdem hat mir ein Patient gesagt, dass ich seine Lieblingskrankenschwester sei. Was mich aber am meisten gefreut hat, war die Wertschätzung meiner Kollegen. Schon ab Tag 1 habe ich mich sehr wohl und willkommen gefühlt, weswegen mir der Abschied dann auch sehr schwer viel.
Warum haben Sie Ihr FSJ beim Deutschen Roten Kreuz gemacht?
Ich habe mich für das DRK entschieden, weil ich schon bei meinem ersten Gespräch ausschließlich auf nette Mitarbeiter getroffen bin und weil mir meine Einsatzstelle bei der Hospitation sehr gut gefallen hat. Auch während meines FSJs habe ich mich gut betreut gefühlt und bei Fragen oder Komplikationen bestand immer die Möglichkeit sich an das FSJ-Büro zu wenden. Die Bewerbung beim DRK ist außerdem sehr einfach und übersichtlich gestaltet.
Warum wollten Sie ein FSJ machen?
Ich wollte selbstbewusster werden sowie meine Sprachkenntnisse erweitern. Die berufliche Orientierung war ein schöner Bonus, den ich erhalten habe.
Was haben Sie in Ihrem FSJ gelernt?
Ich war 2–3 Tage pro Woche an verschiedenen Standorten tätig, an denen ich Erste-Hilfe-Kurse durchführen durfte. Das hat mich auf jeden Fall selbstbewusster sowie auch kritikfähig gemacht. Ich habe entdeckt, dass ich gegenüber anderen Menschen sehr geduldig sein kann. In den restlichen Tagen der Woche war ich im Büro im Bereich Hilfsorganisation tätig. Dort habe ich den Umgang mit verschieden Programmen wie Excel kennenlernt sowie die Kundenanfragen per Telefon und E-Mail bearbeitet. Das hat unter anderem mein Organisationstalent erweitert und ich habe große Flexibilität gelernt.
Welche Vorteile sehen Sie für sich durch Ihr FSJ?
Durch das FSJ kann man nicht nur die Zeit bis zum Finden einer geeigneten Ausbildungsstelle überbrücken, sondern auch eine Möglichkeit für eine berufliche Orientierung erhalten. Nebenbei kriegt man viele nützliche Tipps, die auch in der Zukunft sehr hilfreich sein werden können. Meine Tätigkeit kann ich auch nach meinem FSJ weiterführen und als Honorarkraft (Erste-Hilfe-Ausbilder) tätig werden.
Was war ein bewegender Moment in Ihrem FSJ?
Mein erster Erste-Hilfe-Kurs war meiner Meinung nach etwas chaotisch. Die Teilnehmer fanden den Kurs aber „absolut super“ und haben mich als „sehr kompetente Ausbilderin“ bezeichnet. An diesen Tag wurde mir bewusst, dass ich doch sehr selbstkritisch bin und vielleicht etwas mehr an mich selber glauben soll.
Was war das schönste Kompliment, das Sie für Ihr FSJ bekommen haben?
Wir hatten eine kleine Weihnachtsfeier in unseren Kreisverband organisiert. Es wurden für den Tag spezielle, personalisierte Karten vorbereitet. Jede*r hat einen kleinen Kommentar dazu geschrieben. Bei mir stand u. a. „Du bist die Erfrischung, die unser Bereich seit Jahren gebraucht hat.“ Seitdem fühle ich mich wertgeschätzt und gebraucht.
Warum haben Sie Ihr FSJ beim Deutschen Roten Kreuz gemacht?
Ich hatte niemals vor, ein FSJ beim DRK zu machen. Dazu sicherlich nicht als Erste-Hilfe-Ausbilderin! Diese fiel mir ins Auge, als ich auf der Suche nach einem Minijob war. Wäre die Einsatzstelle nicht 10 min zur Fuß von mir entfernt gewesen, hätte ich mich sicherlich niemals beworben. Ich bin aber so froh, das gemacht zu haben! Es war sehr erfahrungsreich und genau das, was ich nach meinem Fachabitur brauchte. Ich würde es jedem empfehlen, gerade für die, die vor kurzem die Schule beendet haben. Ich danke euch für das schöne Jahr!
Warum wollten Sie ein FSJ machen?
Ich wollte ein FSJ machen, weil ich noch keine genaue Richtung hatte, die mich in eine Ausbildung gelenkt hat.
Was haben Sie in Ihrem FSJ gelernt?
In meinem FSJ habe ich vieles lernen können. Was genau ist schwer zu sagen. Auf jeden Fall habe ich viel zu den Themen Toleranz und Menschen mit Behinderungen gelernt - wie geht man beispielsweise respektvoll mit Menschen mit einer Beeinträchtigung um.
Welche Vorteile sehen Sie für sich durch Ihr FSJ?
Durch mein FSJ habe ich viele Vorteile im Sinne von:" Ich weiß, was ich mal werden will oder ich kann mir sicher sein, dass die Arbeit mit Behinderten oder schwerstmehrfachbehinderten Menschen genau das Richtige für mich ist.
Was war ein bewegender Moment in Ihrem FSJ?
Ein sehr bewegender Moment für mich war, als sich die stundenlange Arbeit, in der viel Schweiß und Nerven drauf gegangen sind, auszahlte: Ein Beschäftigter machte seine ersten Schritte ohne Hilfe.
Was war das schönste Kompliment, das Sie für Ihr FSJ bekommen haben?
Das schönste Kompliment in meinem FSJ war die Rückmeldung der Gruppenleiter*innen. Für sie war ich einer der besten FSJ'ler*innen und sie sind schon ein wenig traurig, wenn mein FSJ vorbei ist. Weiterhin haben sie mir Mut zugesprochen eine Ausbildung als Erzieher zu machen.
Warum haben Sie Ihr FSJ beim Deutschen Roten Kreuz gemacht?
Mein FSJ habe ich beim DRK gemacht, da es mir das sympathischste Unternehmen war, bei dem ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurde. Im Nachhinein war es genau die richtige Entscheidung. Die Mitarbeiter*innen vom FSJ Büro waren immer für einen da, wenn man ein Problem hatte. Danke für das schöne Jahr!
Warum wollten Sie ein FSJ machen?
Nach der Schule und dem Abitur wollte ich nicht direkt zu studieren anfangen. Ich hatte das Gefühl, dass ich mich irgendwie sozial einbringen und engagieren wollte und so der Gesellschaft , in der ich aufgewachsen bin, etwas zurückzugeben. Außerdem war es mir wichtig, viele interessante und neue Erfahrungen zu sammeln und in den medizinischen Bereich "zu schnuppern".
Was haben Sie in Ihrem FSJ gelernt?
Während meines FSJ war ich auf einer interdisziplinären Station tätig. Im Mittelpunkt stand der Kontakt und Umgang mit den Patient_innen, was mir sehr viel Freude bereitet hat. Im großen und ganzen ging es darum, das Pflegepersonal etwas zu unterstützen und zu entlasten. Zu meinen Aufgaben gehörte hierbei zum Beispiel die "Messrunde", bei der ich Blutdruck und die Temperatur der Patient_innen gemessen habe. Außerdem auch die Hilfestellung bei der Grundpflege der Patient_innen, viele Botengänge wie zum Beispiel Laborproben und Akten wegbringen, Medikamente besorgen oder das Begleiten und Abholen Patient_innen, welche eine Untersuchung hatten. Auch der Ausbildungsaspekt des FSJ kam nicht zu kurz: Ich durfte von Zeit zu Zeit bei OP´s, Untersuchungen und Visiten zuschauen.
Welche Vorteile sehen Sie für sich durch Ihr FSJ?
Während des FSJ habe ich viel Lebenserfahrung gewonnen. Ich habe gelernt, mit Stress und Belastung umzugehen und wie es ist, eine 40-Stunden-Arbeitswoche zu haben. Außerdem habe ich mich als Person weiterentwickelt. Hierbei hat mich besonders der Umgang mit meinen Mitmenschen, Patient_innen und Kollegen geprägt.
Was war ein bewegender Moment in Ihrem FSJ?
Als eine Patientin, die sehr lange bei uns war und zu dieser ich eine enge Beziehung hatte, beim Abschied von mir in Tränen ausgebrochen ist. Dieser Ausdruck der Dankbarkeit hat mich sehr berührt und ich habe gemerkt wie wichtig meine Tätigkeit als FSJ´lerin ist und wieviel Freude sie mir bereitet.
Was war das schönste Kompliment, das Sie für Ihr FSJ bekommen haben?
Das schönste Kompliment für mich war, als ich in das Zimmer einer Patientin kam und sie mich anlächelte und sagte: " Ich freue mich immer, Sie zu sehen. Ihr Lachen ist so schön."
Warum haben Sie Ihr FSJ beim Deutschen Roten Kreuz gemacht?
Da ich nicht aus Berlin bin, mein FSJ aber gerne dort ableisten wollte, habe ich mich im Internet über verschiedene Organisationen informiert die ein Freiwilliges Soziales Jahr in Berlin anbieten. So bin ich auf eine Liste der verschiedenen Träger gestoßen, darunter auch das DRK. Ich habe mich auf den Internetseiten informiert und umgesehen, dabei hat mich das DRK einfach am meisten überzeugt.
Warum wollten Sie ein FSJ machen?
Um mein Fachabitur zu machen. Um zu merken, ob der medizinische Beruf etwas für mich ist. Um Berufserfahrung zu sammeln.
Was haben Sie in Ihrem FSJ gelernt?
Offenheit, Respekt, Behandlungen und Krankheiten. Den Umgang mit (kranken) Menschen und deren einzelnen Schicksalen. Ich habe gelernt, was der Beruf der Krankenschwester (& Arzt) fordert und beinhaltet.
Welche Vorteile sehen Sie für sich durch Ihr FSJ?
Eine bessere Chance für eine Ausbildung. Einen besseren Blick für sich selber und andere (die Gesundheit des Menschen) sowie Berufserfahrung.
Was war ein bewegender Moment in Ihrem FSJ?
Ein Oberarzt (!) hat mich als Kollegin bezeichnet. Das Wissen Gutes zu tun. Von einem Patienten habe ich ein selbstgemaltes Bild bekommen, als er entlassen wurde. Ich wurde als "Stationsengel" bezeichnet.
Was war das schönste Kompliment, das Sie für Ihr FSJ bekommen haben?
"Sie wären eine tolle Krankenschwester." Zu hören von den Kollegen und Ärzten, dass man gebraucht, geschätzt und respektiert wird. Wir "fehlen" so richtig wenn wir (FSJ´ler_innen) nicht da sind.
Warum haben Sie Ihr FSJ beim Deutschen Roten Kreuz gemacht?
Das DRK ist sehr bekannt und ich bewundere den Verein sehr für die Arbeit, die ehrlich und freiwillig ist. Es war eine Ehre für mich, beim DRK gearbeitet zu haben.
Warum wollten Sie ein FSJ machen?
Ich bin mit dem schulischen Teil der Fachhochschulreife von der Schule gegangen und konnte mit dem FSJ den praktischen Teil absolvieren. Des Weiteren wollte ich neue Erfahrungen im Berufsleben sammeln.
Was haben Sie in Ihrem FSJ gelernt?
Im Kindergarten lernt man so einiges. Zum einen habe ich viel über den Umgang mit Kindern und deren Eltern gelernt. Ich kann jetzt viel besser "pädagogisch denken". Zum anderen habe ich gelernt geduldiger zu sein und selbstbewusster aufzutreten.
Welche Vorteile sehen Sie für sich durch Ihr FSJ?
Man wird auf jeden Fall reifer und kann vieles mehr nachvollziehen. Innerhalb eines Jahres entwickelt man sich selber weiter und lernt auch vieles dazu.
Was war ein bewegender Moment in Ihrem FSJ?
Wenn die Kinder zu mir kommen, weil sie mich umarmen oder kuscheln wollen, aber das nur mit mir. Also, mit keiner anderen Erzieherin oder einer anderen Person.
Warum haben Sie Ihr FSJ beim Deutschen Roten Kreuz gemacht?
Eine Freundin macht beim DRK auch ihr FSJ und hat es mir empfohlen.